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BO Neustadt/Wunstorf gegründet |
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Sonntag, 22. August 2010 |
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Am 21. August waren die Mitglieder aus Neustadt a. Rbge. und Wunstorf zusammen gekommen, um über kommunale Probleme zu beraten und Lösungsansätze aus einer linken Perspektive heraus zu entwickeln. Die bestimmenden Themen waren eine schleichende Ghettoisierung in Teilen Wunstorfs durch vermutete Mietabsprachen zwischen dem Bauverein und dem JobCenter, der Erhalt der Wohnwelt in Wunstorf, die geplante Ausweitung des Fliegerhorsts in Wunstorf, Brunnenversalzungen im Bereich der Kalihalde in Bokeloh und die aus unserer Sicht nicht notwendige Abtragung der Asbestzementschlammhalde in Luthe. Die anwesenden Mitglieder und SympathisantInnen begrüßten das Vorhaben für die Bereiche Neustadt und Wunstorf eine eigenständige Basisorganisation im Kreisverband DIE LINKE Region Hannover zu bilden. Als Sprecher wurden Frank Keip aus Neustadt und Ahmet Elik aus Wunstorf gewählt. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 22. August 2010 )
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Nach Zusammenschluss der Ratsfraktion: Luk List wird Mitglied der LINKEN |
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Mittwoch, 18. August 2010 |
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Der bisher parteilose Ratsherr Luk List ist der Partei DIE LINKE beigetreten. "Es ist mir nicht leicht gefallen, meine parteipolitische Unabhängigkeit aufzugeben, aber nach dem Zusammenschluss der Ratsfraktion DIE LINKE und der Ratsgruppe Hannoversche Linke ist das ein konsequenter Schritt. DIE LINKE ist meine neue politische Heimat": Maren Kaminski und Detlev Voigt, die Kreisvorsitzenden, freuen sich über den prominenten Neueintritt. "Luk List ist ein kommunalpolitisches Urgestein in Hannover. Wir sind stolz darauf, dass Luk List unserer Partei beigetreten ist. Mit seiner kommunalpolitischen Kompetenz wird er den Kreisverband bereichern". |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 18. August 2010 )
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BO Herrenhausen-Stöcken gegründet |
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Dienstag, 17. August 2010 |
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Am 13. August lud die Kreispartei ihre Mitglieder aus den Stadtteilen Burg, Herrenhausen, Ledeburg, Leinhausen, Marienwerder, Nordhafen und Stöcken zur Gründung einer eigenständigen Basisorganisation für den Stadtbezirk Herrenhausen-Stöcken ein. Auch Sympathisanten informierten sich über die zukünftigen Vorhaben der LINKEN. Der Regionsabgeordnete Jörn Jan Leidecker und der Ratsherr Frank Nikoleit waren ebenfalls anwesend. Stadtweit ist die Kreisorganisation jetzt in allen 13 Bezirken mit örtlichen Untergliederungen vertreten. In 2006 war der Antritt des damaligen Linksbündnisses noch an den hier fehlenden Strukturen gescheitert. Für 2011 wird fest mit dem Einzug in den Bezirksrat gerechnet. Die Bürgerinnen und Bürger können damit auf eine starke und verlässliche Stimme für soziale Gerechtigkeit bauen. Als BO-SprecherInnen wurden Sabine Noll und Francisco Garcia-Klänhammer gewählt. Als erste öffentliche Aktion wurde ein Infostand beim Sommerfest des FZH Stöcken verabredet. |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 22. August 2010 )
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DIE LINKE Region Hannover diskutiert den Programmentwurf |
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Montag, 9. August 2010 |
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Seit März liegt der Programmentwurf (http://die-linke.de/programm/programmentwurf/ ) für unsere Partei vor. Es zeichnet sich ab, dass der nächste Bundesparteitag, der diesen behandeln wird, im Herbst 2011 stattfindet. Wir möchten diese Zeit nutzen, den Programmentwurf ausgiebig zu diskutieren, unser Selbstverständnis als Partei der sozialen Gerechtigkeit und des Friedens zu festigen, um daraus Alternativen zum herrschenden kapitalistischen System ableiten zu können. Wir möchten euch einladen, die Debatte um die inhaltlichen Schwerpunkte und die Struktur zu planender Veranstaltungen kreisweit zu führen. Zu dieser Beratung treffen wir uns am Donnerstag, 12. August um 18:00 Uhr im Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92 in Hannover.
Über eine zahlreiche Teilnahme freuen sich Maren Kaminski, Jutta Meyer-Siebert, Manfred Milkereit und Siggi Seidel |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. August 2010 )
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Optionskommune oder ARGE? Gute Betreuung von Erwerbslosen muss im Mittelpunkt stehen! |
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Mittwoch, 30. Juni 2010 |
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Vor zwei Jahren hat das Bundesverfassungsgericht die Arbeitsgemeinschaften aus Agentur für Arbeit und Kommunen, kurz ARGEn für verfassungswidrig erklärt. Bis Ende 2010 muss der Bundestag eine verfassungskonforme Organisation der Arbeitsagenturen beschließen. Die Regionsversammlung ist ebenfalls gefragt, ob in der Region Hannover die ARGE weitergeführt oder die Region die Betreuung und Vermittlung von Erwerbslosen eigenständig als Optionskommune übernehmen wird. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. August 2010 )
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