Suche | Kontakt | Impressum
DIE LINKE Region Hannover » Home
Hannover bleibt auch am 1.Mai NAZI-freie Zone!
Dienstag, 28. April 2009
„DIE LINKE. freut sich gemeinsam mit allen engagierten Demokraten über das endgültige Verbot der für den 1.Mai in Hannover geplanten NAZI-Demo“, sagt der Vorsitzende der LINKEN. Region Hannover, Achim Meyer-Heithuis.

Die offensichtliche Rechtmäßigkeit der Verbotsverfügung deckt sich mit unserer Einschätzung. „Rassisten; Nazis und Antisemiten haben in dieser Stadt nichts verloren!“ erklären die Vorsitzenden der LINKEN Agnes Hasenjäger und Achim Meyer-Heithuis.

Durch den Druck einer breiten gesellschaftlichen Bewegung gegen den geplanten NAZI-Aufmarsch ist eine klare Botschaft auch über die Grenzen der Region Hannover hinaus unübersehbar: Hannover bleibt auch am 1.Mai NAZI-freie Zone!

Die LINKE. dankt allen Unterstützern im Bündnis sowie allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz im Kampf für Demokratie, Toleranz und ein solidarisches Miteinander in dieser Gesellschaft.

Wir rufen dazu auf, am 1.Mai gemeinsam mit allen Gewerkschaften für Frieden, Toleranz und die internationale Solidarität auf die Strasse zu gehen und an der DGB-Kundgebung um 10:30 Uhr auf dem Klagesmarkt mit dem „Fest der Demokratie“ teilzunehmen.

 
Demonstration am 1. Mai in Hannover bleibt verboten
Dienstag, 28. April 2009
Der 11. Senat des Niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts hat mit Beschluss vom 27. April 2009 - 11 ME 225/09 - die Beschwerde gegen den Eilbeschluss des Verwaltungsgerichts Hannover vom 17. April 2009 - 10 B 1485/09 - zu der am kommenden Maifeiertag in Hannover unter dem Motto "Schluss mit Verarmung, Überfremdung und Meinungsdiktatur - nationaler Sozialismus jetzt!!!" geplanten Demonstration zurückgewiesen. Die von einem führenden Mitglied der "Celler Kameradschaft 73" und Landtagswahlkandidaten der NPD angemeldete Versammlung bleibt damit verboten.
Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 28. April 2009 )
weiter …
 
Unternehmensleitung bei VWN – Hannover-Stöcken muss endlich umdenken!
Donnerstag, 2. April 2009

Kollegen im Hungerstreik brauchen sichere Zukunft!

Nach einem Besuch bei den 6 hungerstreikenden Kollegen bei Volkswagen in Hannover-Stöcken wenden sich die Bundestagsabgeordnete der LINKEN Sevim Dagdelen, die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Niedersächsischen Landtag , Kreszentia Flauger sowie der Vorsitzende der LINKEN in Hannover, Achim Meyer-Heithuis, mit einer gemeinsamen Erklärung an die Unternehmensleitung von Volkswagen und an die Öffentlichkeit:

„Wir sind erschüttert über die kalte Arroganz der Unternehmensleitung bei Volkswagen, die diese Kollegen seit fast einer Woche zum äußersten Mittel im Kampf um ihre Arbeitsplätze zwingt. Während innerhalb kürzester Zeit rund 1,5 Millionen neue Fahrzeuge durch die „Abwrackprämie“ bei der Automobilindustrie geordert werden und auch die Auftragsbücher bei Volkswagen anschwellen lassen werden die ehemaligen Zeit- und Leiharbeiter einfach ins soziale Abseits gestossen. Das Handeln der Unternehmensleitung bewerten wir als unanständig und fordern sie nachdrücklich auf, ihrer sozialen Verantwortung gerecht zu werden und diesen Kollegen eine sichere Perspektive für die Zukunft zu geben!

Bevor sich die Situation weiter zuspitzt, fordern wir die Unternehmensleitung auf, unverzüglich mit den Kollegen in Gespräche zur schnellen Lösung der Problematik einzutreten.“

 
Solidarität mit den hungerstreikenden Kollegen bei VWN – Hannover-Stöcken!
Montag, 30. März 2009

Leiharbeiter dürfen nicht auf die Strasse gesetzt werden!

DIE LINKE. Region Hannover erklärt sich solidarisch mit den VW-Kollegen im Kampf um den vollen Erhalt ihrer Arbeitsplätze!

Während auf der einen Seite sich durch die Abwrackprämie sich die Auftragsbücher füllen, sollen die Leiharbeiter vor die Tür gesetzt werden und stehen nun vor dem sozialen Aus. Sie sollen die Zeche zahlen während gleichzeitig zig Milliarden von der Regierung in die Rettung der Wirtschaft gepumpt werden.

Wir bewerten das Handeln der Unternehmensleitung als unanständig und fordern sie auf, ihrer sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Es ist unfassbar, dass die Kollegen gezwungen sind bis zum Äußersten um ihre Arbeitsplätze zu kämpfen und nun in den Hungerstreik treten müssen.

Wir fordern alle Verantwortlichen auf: unternehmt alle nur möglichen Anstrengungen damit die Kollegen mit ihren Familien nicht im sozialen Abseits landen!

VW muss in Niedersachsen beispielhaft handeln!

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 41 - 45 von 250